KOLLEKTIV 2017

Über uns

„Make your choice! - Political participation in the 21st century“ ist das Thema des diesjährigen KOLLEKTIV-Festivals. Vom 10. bis zum 19. Mai 2017 werden sich verschiedene studentische und gemeinnützige Initiativen vernetzen, um gemeinsam die Bandbreite der Partizipationsmöglichkeiten an politischen Prozessen auszuloten und Chancen zur aktiven Mitgestaltung aufzuzeigen. Das KOLLEKTIV 2017 möchte dabei eine Plattform bieten, um zu informieren, miteinander zu diskutieren, sowie für gesellschaftliche Ungleichheiten zu sensibilisieren und Vorurteile zu überwinden - und letzten Endes neue Impulse für das eigene Handeln zu geben.
 

Das KOLLEKTIV verfolgt drei Ziele: Empowern, Vernetzen und Sensibilisieren.

In Anknüpfung an die traditionsreiche Internationale Studentische Woche soll das KOLLEKTIV-Festival Raum und Möglichkeiten geben sich auszutauschen und persönlich kennenzulernen. Denn nur gemeinsame Erfahrungen und Realitäten können Vorurteile, Ressentiments und verinnerlichte Bilder in den Köpfen und im alltäglichen Leben verändern. Niemand ist frei von Stereotypen und Zuweisungen. Auch nicht an der Universität. Das KOLLEKTIV möchte sich aktiv mit diesen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen, Diskussionen ermöglichen und einen potenziellen gemeinsamen Umgang ausloten.

Das langfristige Ziel des Festivals ist die Bildung einer dauerhaften Plattform des Austausches für ein diskriminierungsfreieres Miteinander. Wir wollen auf eine barrierearme und inklusive Form der Veranstaltungen achten, und Sprachenvielfalt und ökologische Nachhaltigkeit während des Festivals praktisch leben. Die Interdisziplinarität der Akteure soll eine möglichst große Vielfalt an Perspektiven, Denkweisen und Methoden aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Tätigkeitsfeldern zusammenführen.

Die rassistische Stimmungsmache und hasserfüllte Atmosphäre gegen “alles” und jede, die anders ist als die gesellschaftliche Norm, zeigt sich heute eindringlich, auch in Sachsen. Das KOLLEKTIV-Festival steht hier für Respekt und Toleranz, für ein transkulturelles Miteinander und definiert sich klar als inklusive, antirassistische Veranstaltung. Sie tritt jeder Form von Intoleranz, rassistischer Ab- und Ausgrenzung, nationaler Vereinnahmung und Diskriminierung auf Grund von Geschlecht, Herkunft, Körper, Beeinträchtigung(en), sexueller Orientierung, Identität und Weltanschauung entgegen.

About us

„Make your choice! – Political participation in the 21st century“ is this years‘ motto of the KOLLEKTIV-Festival. From Mai 10th to Mai 19th, 2017, several student and charitable initiatives will work together to check out joint possibilities of participating in political processes and to show chances of active contribution. KOLLEKTIV 2017 wants to provide a platform to inform, to discuss, to sensitize to social inequalities and to overcome prejudices – and, after all, to give new impetus for one’s own actions.

KOLLEKTIV pursues three goals: empowering, networking and sensitizing

Following on the traditional “International Student’s Week”, the KOLLEKTIV festival offers space and possibilities to exchange ideas and get to know each other. Only common experience and realities can help overcome prejudices and change preconceived images. We are all influenced by stereotypes – that is why we would like to encourage discussion on the issues mentioned, as a joint approach to shape our future.

The festival’s long-term objective is forming a permanent platform for multi-cultural exchange and anti-discriminatory actions. We pay attention to the inclusive and low-barrier character of the event and it will focus on showing linguistic diversity and living environmental sustainability. The interdisciplinarity of the participants is to bring together a wide range of perspectives, ways of thinking and methods from various disciplines and fields.

Racist propaganda and the hateful attitude towards everything and everybody deviating from the social norm are hard to overlook in Germany – including Saxony. The KOLLEKTIV festival stands for respect, tolerance, intercultural understanding and can be defined as an inclusive, anti-racist event. The event opposes any form of intolerance, racist exclusion, nationalist sentiments and discrimination based on gender, religion, race, disability, sexual orientation, identity or belief.