StuRadio-Sendung vom 02.09.2015

StuRadio-Sendung vom 02.09.2015

Kuno und Stefan haben die geflüchteten Menschen in der Sporthalle der HTWK seit ihrer Ankunft unterstützt und verschiedene Strukturen zur Hilfe aufgebaut. Ob es Möglichkeiten zum Waschen, angemessene Verpflegung oder Hilfe zur Orientierung in Leipzig sind, all das haben ehrenamtliche Helfer_innen organisiert, damit sich Menschen, welche unter den widrigsten Bedingungen ihre Heimat verlassen mussten, wenigsten einigermaßen wohl und vor allem willkommen und menschlich fühlen. Am 2.09.2015 konnten die dort lebenden Geflüchteten in eine besser Unterkunft in Dölitz umziehen, das ist vorallem den vielen ehrenamtlichen Helfer_innen zu verdanken.

Erfahrungen aus der Notunterkunft für geflüchtete Menschen in der Sporthalle der HTWK

Markus ist Referent für Antirassismus im StuRa und informiert über die aktuelle Situation für geflüchtete Menschen in Leipzig. Die Ernst-Grube-Halle soll nun bis März als Unterkunft für geflüchteten Menschen dienen. Das bedeutet für ca. 420 Meschen weiterhin auf engstem Raum, ohne Privatssphäre, nur mit Hilfe anderer leben zu müssen. Der Freistaat und auch der Bund vernachlässigen hier weiterhin ihre Verantwortung. Wozu dieser Umstand führt, zeigen die Ausschreitungen in Heidenau, Weinböhla aber auch über Sachsens Grenzen hinaus.
 

Marcus informiert über die aktuelle Situation der geflüchteten Menschen und deren politische Dimension

Ab Oktober hat der StuRa einen neuen Geschäftsführer. Georg hat in München studiert und nach einem Sabbat-Jahr, in dem er unter anderem nach Japan und Israel gereist ist, kam er nach Leipzig. Hier stellt sich Georg vor:

Georg stellt sich vor

 

 
08.09.2015 - 12:06

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