<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="4.2.2">Jekyll</generator><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//feed/news.xml" rel="self" type="application/atom+xml"/><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//" rel="alternate" type="text/html"/><updated>2026-04-13T12:43:36+02:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//feed/news.xml</id><title type="html">Student*innenRat der Universität Leipzig | News</title><subtitle>Student*innenRat der Universität Leipzig &lt;br /&gt; Universitätsstraße 1 04109 Leipzig</subtitle><entry><title type="html">&amp;lt;Jung, akademisch, hoffentlich bald nicht mehr prekär&amp;gt;</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-12-03_PM_Jung_akademisch_hoffentlich_bald_nicht_mehr_prekar/" rel="alternate" type="text/html" title="&amp;lt;Jung, akademisch, hoffentlich bald nicht mehr prekär&amp;gt;"/><published>2025-12-03T00:00:00+01:00</published><updated>2025-12-03T00:00:00+01:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-12-03_PM_Jung_akademisch_hoffentlich_bald_nicht_mehr_prekar</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-12-03_PM_Jung_akademisch_hoffentlich_bald_nicht_mehr_prekar/"><![CDATA[<p>Im aktuellen Wintersemester wird im Rahmen der Tarifrunde der Länder (TV-L) unter anderem über die Arbeitsbedingungen an den Universitäten verhandelt. Anlässlich der ersten Verhandlungsrunde am 3. Dezember in Potsdam drückt der Student*innenRat (StuRa) der Universität Leipzig seine Solidarität mit den Forderungen der Gewerkschaften Ver.di und GEW aus, insbesondere für die Forderung nach einem Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStud).</p> <p>Prekär, befristet, schlecht bezahlt – so gestalten sich die Arbeitsverhältnisse der meisten studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte. Tarifliche Rechte, etwa Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bleiben aktuell aus. Hinzu kommt ein Entgelt nur knapp über Mindestlohn und Vertragslaufzeiten von oft nur wenigen Monaten. Obwohl nahezu alle Beschäftigten an Hochschulen tarifvertragliche Rechte besitzen, gelten diese nicht für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte.</p> <p>Aus diesen Gründen formiert sich seit 2019 bundesweit in über vierzig Städten eine breite TVStud Bewegung, um für einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte und damit für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Die bundesweite TVStud-Kampagne, die von Ver.di und der GEW unterstützt wird, steht so stark da wie noch nie. Aktuell bereitet sie sich auf die anstehende Tarifrunde der Länder vor. In diesem Rahmen wird es auch in Leipzig zu umfangreichen Protesten kommen, sofern die Arbeitgeber auf die Forderungen nicht unverzüglich eingehen.</p> <p>Bereits 2023 war der TVStud auf Druck der Bewegung hin Teil der Tarifverhandlungen. Zu einem Tarifvertrag kam es dort jedoch noch nicht. “In der anlaufenden Tarifrunde steht eine breite, deutschlandweit vernetzte TVStud-Bewegung bereit den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte zu erkämpfen und endlich Probleme wie Kettenbefristungen und Billiglöhne zu lösen” sagt Melissa Höger, Beauftragte für studentische Beschäftigte des StuRa der Universität Leipzig. “Die Leipziger Studierenden sind entschlossen, mit aller Kraft für ihren TVStud zu kämpfen!” fügt sie an.</p> <p>Die konkreten Forderungen für die Tarifrunde 2025/26 sind:</p> <ul> <li>existenzsichernde Löhne: 17,00 € pro Stunde im ersten Jahr der Beschäftigung</li> <li>Ende der Kettenbefristung: Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten</li> <li>Einhaltung von Mindeststandards: Anspruch auf (anteilig) 30 Urlaubstage und Lohnfortzahlung bei Krankheit</li> <li>Demokratische Teilhabe, auch nach der Tarifrunde: Mitbestimmung in Personalräten durch Änderung des SächsPersVG</li> </ul> <p>Der StuRa Leipzig solidarisiert sich mit diesen Forderungen und mit den erwartbaren Streiks.</p> <p>Bei Fragen, melden Sie sich bei Melissa Höger (Beauftragte für studentische Beschäftigte) unter beschaeftigung@stura.uni-leipzig.de.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="&lt;Kategorie,"/><category term="etwa"/><category term="Unipolitik&gt;"/><category term="&lt;Liste"/><category term="von"/><category term="Tags,"/><category term="etwa:"/><category term="Unterstützung,"/><category term="Corona,"/><category term="Prüfungen&gt;"/><summary type="html"><![CDATA[Im aktuellen Wintersemester wird im Rahmen der Tarifrunde der Länder (TV-L) unter anderem über die Arbeitsbedingungen an den Universitäten verhandelt. Anlässlich der ersten Verhandlungsrunde am 3. Dezember in Potsdam drückt der Student*innenRat (StuRa) der Universität Leipzig seine Solidarität mit den Forderungen der Gewerkschaften Ver.di und GEW aus, insbesondere für die Forderung nach einem Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStud). Prekär, befristet, schlecht bezahlt – so gestalten sich die Arbeitsverhältnisse der meisten studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte. Tarifliche Rechte, etwa Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, bleiben aktuell aus. Hinzu kommt ein Entgelt nur knapp über Mindestlohn und Vertragslaufzeiten von oft nur wenigen Monaten. Obwohl nahezu alle Beschäftigten an Hochschulen tarifvertragliche Rechte besitzen, gelten diese nicht für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte. Aus diesen Gründen formiert sich seit 2019 bundesweit in über vierzig Städten eine breite TVStud Bewegung, um für einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte und damit für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Die bundesweite TVStud-Kampagne, die von Ver.di und der GEW unterstützt wird, steht so stark da wie noch nie. Aktuell bereitet sie sich auf die anstehende Tarifrunde der Länder vor. In diesem Rahmen wird es auch in Leipzig zu umfangreichen Protesten kommen, sofern die Arbeitgeber auf die Forderungen nicht unverzüglich eingehen. Bereits 2023 war der TVStud auf Druck der Bewegung hin Teil der Tarifverhandlungen. Zu einem Tarifvertrag kam es dort jedoch noch nicht. “In der anlaufenden Tarifrunde steht eine breite, deutschlandweit vernetzte TVStud-Bewegung bereit den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte zu erkämpfen und endlich Probleme wie Kettenbefristungen und Billiglöhne zu lösen” sagt Melissa Höger, Beauftragte für studentische Beschäftigte des StuRa der Universität Leipzig. “Die Leipziger Studierenden sind entschlossen, mit aller Kraft für ihren TVStud zu kämpfen!” fügt sie an. Die konkreten Forderungen für die Tarifrunde 2025/26 sind: existenzsichernde Löhne: 17,00 € pro Stunde im ersten Jahr der Beschäftigung Ende der Kettenbefristung: Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten Einhaltung von Mindeststandards: Anspruch auf (anteilig) 30 Urlaubstage und Lohnfortzahlung bei Krankheit Demokratische Teilhabe, auch nach der Tarifrunde: Mitbestimmung in Personalräten durch Änderung des SächsPersVG Der StuRa Leipzig solidarisiert sich mit diesen Forderungen und mit den erwartbaren Streiks. Bei Fragen, melden Sie sich bei Melissa Höger (Beauftragte für studentische Beschäftigte) unter beschaeftigung@stura.uni-leipzig.de.]]></summary></entry><entry><title type="html">PM: Gewaltsamer Übergriff von Professor an der Universität Leipzig schockiert!!</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-11-28_PM_Gewaltsamer_Ubergriff_von_Professor_an_der_Universitat_Leipzig_schockiert/" rel="alternate" type="text/html" title="PM: Gewaltsamer Übergriff von Professor an der Universität Leipzig schockiert!!"/><published>2025-11-18T00:00:00+01:00</published><updated>2025-11-18T00:00:00+01:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-11-28_PM_Gewaltsamer_Ubergriff_von_Professor_an_der_Universitat_Leipzig_schockiert</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-11-28_PM_Gewaltsamer_Ubergriff_von_Professor_an_der_Universitat_Leipzig_schockiert/"><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 12.11.2025 kam es an der Universität Leipzig zu einem beispiellosen Übergriff, als ein Professor der Soziologie ein*e Student*in gewaltsam aus einem Hörsaal entfernte. Die studentische Person war im Rahmen einer sogenannten Vorlesungsintervention aufgetreten, um Kommiliton*innen zu einer von “Widersetzen” organisierten Protestaktion gegen die Neugründung der “Jungen Alternative” am 29.11.2025 einzuladen. Diesem Versuch trat der Dozent aggressiv und schließlich auch körperlich gewaltsam gegenüber, als er den*die Student*in an Kragen und Nacken griff und zu Boden warf.</p> <p>Alaska Krakor (Referent*in für Hochschulpolitik, StuRa) ist über das Ausmaß der Eskalation schockiert: “Vorlesungsinterventionen sind ein bekanntes und probates Mittel, um einer breiten Studierendenschaft Zugang zu Informationen verschiedenster Natur zu verschaffen. Dass ein Professor an solcher Stelle zu körperlicher Gewalt gegenüber einer studierenden Person greift, ist erschreckend, unerhört und gefährlich - ungeachtet der dahinterstehenden, politischen Dimensionen.”</p> <p>Der Student*innenRat steht in Solidarität mit allen betroffenen Studierenden und fordert die Universität auf, ihrer Verantwortung der Studierendenschaft gegenüber nachzukommen; den Vorfall umfassend zu untersuchen und entsprechende Konsequenzen zu evaluieren. Wir unterstützen dabei ausdrücklich das Statement der Fachschaftsräte Politikwissenschaft und Soziologie!</p> <p>Auch die Universitätsleitung hat sich zu dem Übergriff bereits geäußert. “Es ist zwar ein Fortschritt, dass die Rektorin ein Statement dazu veröffentlicht hat, doch wir sind sauer: Wie kann es an einer Uni, die Werte wie Gewaltfreiheit, Respekt und Schutz vor Diskriminierung vertreten will, überhaupt zu einem solchen gewaltvollen Übergriff auf Studierende kommen? Und warum wird nur mit uns das Gespräch gesucht und nicht auch mit den Betroffenen selbst?”, so Lily Landschreiber (Referentin für Lehramt, StuRa).</p> <p>Denn uns reichen keine leeren Versprechungen, wir fordern eine Auseinandersetzung mit dem Machtmissbrauch an unserer Universität, die klar auf Seite der Betroffenen steht und sich nicht vor ihrer Verantwortung versteckt, und das sofort! Eine Verantwortung, die bedeutet, wirklich unbequem zu werden, wenn Professor*innen Grenzen überschreiten und statt leeren Worten auch Taten folgen zu lassen.</p> <p>„Das grenzüberschreitende Verhalten der Professoren, das in den letzten Wochen öffentlich gemacht wurde, schockiert.“, so Marit-Isalie Meincke (Referentin für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik, StuRa). “Immer wieder kämpfen wir innerhalb der Studierendenschaft gegen Machtmissbrauch an unserer Universität und die Ereignisse der letzten Tage bilden eine erschreckende Zuspitzung der Zustände ab, zu denen viel zu lange geschwiegen wurde. So zuletzt auch bei mehreren sexistischen Vorfällen an der juristischen Fakultät.“</p> <p>Betroffene Studierende können sich, sofern gewollt, an die Fachschaftsräte Politikwissenschaft und Soziologie wenden, um Unterstützung zu erfahren und über die belastende Situation zu sprechen. Ebenfalls steht allen Betroffenen die Psychosoziale Beratung und das Referat für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des Student*innenRats zur Verfügung.</p> <p>Bei Fragen melden Sie sich bei Alaska Krakor (hopo@stura.uni-leipzig.de).</p>]]></content><author><name></name></author><category term="Pressemitteilung"/><category term="Soziologie"/><summary type="html"><![CDATA[Am Mittwoch, den 12.11.2025 kam es an der Universität Leipzig zu einem beispiellosen Übergriff, als ein Professor der Soziologie ein*e Student*in gewaltsam aus einem Hörsaal entfernte. Die studentische Person war im Rahmen einer sogenannten Vorlesungsintervention aufgetreten, um Kommiliton*innen zu einer von “Widersetzen” organisierten Protestaktion gegen die Neugründung der “Jungen Alternative” am 29.11.2025 einzuladen. Diesem Versuch trat der Dozent aggressiv und schließlich auch körperlich gewaltsam gegenüber, als er den*die Student*in an Kragen und Nacken griff und zu Boden warf. Alaska Krakor (Referent*in für Hochschulpolitik, StuRa) ist über das Ausmaß der Eskalation schockiert: “Vorlesungsinterventionen sind ein bekanntes und probates Mittel, um einer breiten Studierendenschaft Zugang zu Informationen verschiedenster Natur zu verschaffen. Dass ein Professor an solcher Stelle zu körperlicher Gewalt gegenüber einer studierenden Person greift, ist erschreckend, unerhört und gefährlich - ungeachtet der dahinterstehenden, politischen Dimensionen.” Der Student*innenRat steht in Solidarität mit allen betroffenen Studierenden und fordert die Universität auf, ihrer Verantwortung der Studierendenschaft gegenüber nachzukommen; den Vorfall umfassend zu untersuchen und entsprechende Konsequenzen zu evaluieren. Wir unterstützen dabei ausdrücklich das Statement der Fachschaftsräte Politikwissenschaft und Soziologie! Auch die Universitätsleitung hat sich zu dem Übergriff bereits geäußert. “Es ist zwar ein Fortschritt, dass die Rektorin ein Statement dazu veröffentlicht hat, doch wir sind sauer: Wie kann es an einer Uni, die Werte wie Gewaltfreiheit, Respekt und Schutz vor Diskriminierung vertreten will, überhaupt zu einem solchen gewaltvollen Übergriff auf Studierende kommen? Und warum wird nur mit uns das Gespräch gesucht und nicht auch mit den Betroffenen selbst?”, so Lily Landschreiber (Referentin für Lehramt, StuRa). Denn uns reichen keine leeren Versprechungen, wir fordern eine Auseinandersetzung mit dem Machtmissbrauch an unserer Universität, die klar auf Seite der Betroffenen steht und sich nicht vor ihrer Verantwortung versteckt, und das sofort! Eine Verantwortung, die bedeutet, wirklich unbequem zu werden, wenn Professor*innen Grenzen überschreiten und statt leeren Worten auch Taten folgen zu lassen. „Das grenzüberschreitende Verhalten der Professoren, das in den letzten Wochen öffentlich gemacht wurde, schockiert.“, so Marit-Isalie Meincke (Referentin für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik, StuRa). “Immer wieder kämpfen wir innerhalb der Studierendenschaft gegen Machtmissbrauch an unserer Universität und die Ereignisse der letzten Tage bilden eine erschreckende Zuspitzung der Zustände ab, zu denen viel zu lange geschwiegen wurde. So zuletzt auch bei mehreren sexistischen Vorfällen an der juristischen Fakultät.“ Betroffene Studierende können sich, sofern gewollt, an die Fachschaftsräte Politikwissenschaft und Soziologie wenden, um Unterstützung zu erfahren und über die belastende Situation zu sprechen. Ebenfalls steht allen Betroffenen die Psychosoziale Beratung und das Referat für Gleichstellung und Lebensweisenpolitik des Student*innenRats zur Verfügung. Bei Fragen melden Sie sich bei Alaska Krakor (hopo@stura.uni-leipzig.de).]]></summary></entry><entry><title type="html">PM: Sparpolitik gefährdet Bildungsauftrag der Universität Leipzig (Reupload)</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Sparpolitik_gefahrdet_Bildungsauftrag_der_Universitat_Leipzig_Reupload_/" rel="alternate" type="text/html" title="PM: Sparpolitik gefährdet Bildungsauftrag der Universität Leipzig (Reupload)"/><published>2025-08-04T00:00:00+02:00</published><updated>2025-08-04T00:00:00+02:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Sparpolitik_gefahrdet_Bildungsauftrag_der_Universitat_Leipzig_Reupload_</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Sparpolitik_gefahrdet_Bildungsauftrag_der_Universitat_Leipzig_Reupload_/"><![CDATA[<p>Die Universität Leipzig steht vor einem massiven strukturellen Haushaltsdefizit von 16 Millionen Euro für die Jahre 2026 bis 2028. Die Hochschulleitung reagiert mit einem zweistufigen Konsolidierungsplan – das könnte schwerwiegende Folgen für Lehre, Forschung und Studienbedingungen haben. Der Student*innenRat (StuRa) der Universität Leipzig warnt vor einem schleichenden Substanzverlust und fordert ein Umdenken in der sächsischen Hochschulpolitik.</p> <p>„Das Ausbleiben der Sonderzuweisungen des Freistaates reißt ein riesiges Loch in den Haushalt. Diese Mittel sind kein Bonus, sondern essenziell für eine qualitativ hochwertige Ausbildung, für exzellente Forschung – und um gesetzliche Tariferhöhungen überhaupt stemmen zu können“, erklärt David Rennert, Referent für Lehre und Studium im StuRa. „Die Politik überträgt den Hochschulen immer mehr Aufgaben, ohne die nötigen Ressourcen bereitzustellen. Das ist unverantwortlich.“</p> <p>Besonders kritisch sieht der StuRa, dass der geplante Personalabbau über „natürliche Fluktuation“ ausgerechnet jene trifft, die schon heute unter prekären Bedingungen arbeiten: befristet beschäftigte akademische Mitarbeitende. Damit geraten Lehrqualität und Betreuungsrelation weiter unter Druck – zum Nachteil der Studierenden.</p> <p>Auch die angekündigte Überprüfung „wenig frequentierter“ Studiengänge alarmiert den StuRa. Gerade die Fächervielfalt sei ein Aushängeschild der Universität Leipzig: „Wer an den kleinen Fächern spart, gefährdet den Charakter einer Volluniversität und opfert Bildung einer ökonomischen Logik“, so Rennert.</p> <p>Zwar begrüßt der StuRa ausdrücklich, dass Studierende unter Vertrauensschutz ihr begonnenes Studium sicher abschließen können – doch das reicht nicht aus: „Wir fordern nicht nur Bestandsschutz, sondern Planungssicherheit und Qualität für alle“, fügt Lily Landschreiber, Referentin für Lehramt, hinzu.</p> <p>Der StuRa appelliert an den Freistaat Sachsen:</p> <ul> <li>Koppeln Sie Ihre Erwartungen an Hochschulen endlich an ausreichende Mittel!</li> <li></li> <li>Stellen Sie Sonderzuweisungen zur Verfügung, die reale Bedarfe decken!</li> <li></li> <li>Erhalten Sie die Vielfalt und Attraktivität sächsischer Hochschulen!</li> </ul> <p>Ein echter Konsolidierungsprozess braucht Transparenz, Dialog und Mitbestimmung. Das für den 20. Oktober angekündigte Townhall-Meeting ist ein erster Schritt – nun muss die Landespolitik folgen.</p> <p>Bei Fragen, melden Sie sich bei David Rennert (Referat für Lehre und Studium) unter lust@stura.uni-leipzig.de.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="Pressemitteilung"/><category term="Sparpolitik"/><summary type="html"><![CDATA[Die Universität Leipzig steht vor einem massiven strukturellen Haushaltsdefizit von 16 Millionen Euro für die Jahre 2026 bis 2028. Die Hochschulleitung reagiert mit einem zweistufigen Konsolidierungsplan – das könnte schwerwiegende Folgen für Lehre, Forschung und Studienbedingungen haben. Der Student*innenRat (StuRa) der Universität Leipzig warnt vor einem schleichenden Substanzverlust und fordert ein Umdenken in der sächsischen Hochschulpolitik. „Das Ausbleiben der Sonderzuweisungen des Freistaates reißt ein riesiges Loch in den Haushalt. Diese Mittel sind kein Bonus, sondern essenziell für eine qualitativ hochwertige Ausbildung, für exzellente Forschung – und um gesetzliche Tariferhöhungen überhaupt stemmen zu können“, erklärt David Rennert, Referent für Lehre und Studium im StuRa. „Die Politik überträgt den Hochschulen immer mehr Aufgaben, ohne die nötigen Ressourcen bereitzustellen. Das ist unverantwortlich.“ Besonders kritisch sieht der StuRa, dass der geplante Personalabbau über „natürliche Fluktuation“ ausgerechnet jene trifft, die schon heute unter prekären Bedingungen arbeiten: befristet beschäftigte akademische Mitarbeitende. Damit geraten Lehrqualität und Betreuungsrelation weiter unter Druck – zum Nachteil der Studierenden. Auch die angekündigte Überprüfung „wenig frequentierter“ Studiengänge alarmiert den StuRa. Gerade die Fächervielfalt sei ein Aushängeschild der Universität Leipzig: „Wer an den kleinen Fächern spart, gefährdet den Charakter einer Volluniversität und opfert Bildung einer ökonomischen Logik“, so Rennert. Zwar begrüßt der StuRa ausdrücklich, dass Studierende unter Vertrauensschutz ihr begonnenes Studium sicher abschließen können – doch das reicht nicht aus: „Wir fordern nicht nur Bestandsschutz, sondern Planungssicherheit und Qualität für alle“, fügt Lily Landschreiber, Referentin für Lehramt, hinzu. Der StuRa appelliert an den Freistaat Sachsen: Koppeln Sie Ihre Erwartungen an Hochschulen endlich an ausreichende Mittel! Stellen Sie Sonderzuweisungen zur Verfügung, die reale Bedarfe decken! Erhalten Sie die Vielfalt und Attraktivität sächsischer Hochschulen! Ein echter Konsolidierungsprozess braucht Transparenz, Dialog und Mitbestimmung. Das für den 20. Oktober angekündigte Townhall-Meeting ist ein erster Schritt – nun muss die Landespolitik folgen. Bei Fragen, melden Sie sich bei David Rennert (Referat für Lehre und Studium) unter lust@stura.uni-leipzig.de.]]></summary></entry><entry><title type="html">PM: Kein Fußbreit dem Sparzwang! (Reupload)</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Kein_Fussbreit_dem_Sparzwang_Reupload_/" rel="alternate" type="text/html" title="PM: Kein Fußbreit dem Sparzwang! (Reupload)"/><published>2025-02-11T00:00:00+01:00</published><updated>2025-02-11T00:00:00+01:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Kein_Fussbreit_dem_Sparzwang_Reupload_</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Kein_Fussbreit_dem_Sparzwang_Reupload_/"><![CDATA[<p>Der derzeitige Sparkurs der sächsischen Landesregierung stellte schon bis dato einen drastischen Einschnitt in die Leipziger Kulturlandschaft dar. Gerade die freie Szene, die Leipzig durch ihr vielfältiges Angebot undiskutierbar bereicherte, ächzt unter unsicheren Haushalten und gekürzten Kulturmitteln. Dieser Trend erreichte um den Jahreswechsel mit einem Antrag des BSW im Leipziger Stadtrat erschreckende Ausmaße: mehr als 300.000 Euro sollen Leipziger Kultureinrichtungen wie dem Conne Island, Werk 2 und naTo aufgrund “ideologisch verengter Programmpolitik und praktizierter Cancel Culture” entzogen werden.</p> <p>Der Student*innenRat der Universität Leipzig verurteilt den Antrag des BSW in aller Schärfe und stellt sich entschieden gegen den kulturpolitischen Sparkurs des Landes. Leipziger Student*innen genießen nicht nur im freizeitlichen Kontext die Leipziger Kulturlandschaft; auch im Studium selbst profitieren sie enorm von den vielzähligen Möglichkeiten der freien Szene. Sie ist experimenteller Rahmen für studentische Projekte, Kontaktpunkt für Künstler*innen und vielfältiger Raum für Austausch und Diskurs gleichermaßen. Ihr Erhalt muss für den Kultur- und Studienstandort Leipzig indiskutable Priorität sein, um die Stadt Leipzig in ihrer Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz weiterhin attraktiv zu gestalten.</p> <p>In diesem Kontext solidarisiert sich der Student*innenRat der Universität Leipzig außerdem mit dem Bündnis “Leipzig plus Kultur” und unterstützt seinen folgenden Aufruf zur Aktion am 12.02.2025: “Zur kommenden Stadtratssitzung ruft die spartenübergreifende Kulturinitiative Leipzig plus Kultur zu einer Protestaktion gegen drohende Kürzungen im Kulturbereich auf. Die Aktion startet um 13:00 in der Oberen Wandelhalle des Neuen Rathauses und wird von Musiker*innen der Freien Szene Leipzigs begleitet. Vor Ort informieren wir euch über die Choreographie der Aktion, die Teilnahme ist also einfach: Seid einfach um 13:00 da.”</p> <p>Bei Fragen, wenden Sie sich bei an das Referat für Kultur unter kultur@stura.uni-leipzig.de.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="Pressemitteilung"/><category term="&lt;Liste"/><category term="von"/><category term="Tags,"/><category term="etwa:"/><category term="Unterstützung,"/><category term="Corona,"/><category term="Prüfungen&gt;"/><summary type="html"><![CDATA[Der derzeitige Sparkurs der sächsischen Landesregierung stellte schon bis dato einen drastischen Einschnitt in die Leipziger Kulturlandschaft dar. Gerade die freie Szene, die Leipzig durch ihr vielfältiges Angebot undiskutierbar bereicherte, ächzt unter unsicheren Haushalten und gekürzten Kulturmitteln. Dieser Trend erreichte um den Jahreswechsel mit einem Antrag des BSW im Leipziger Stadtrat erschreckende Ausmaße: mehr als 300.000 Euro sollen Leipziger Kultureinrichtungen wie dem Conne Island, Werk 2 und naTo aufgrund “ideologisch verengter Programmpolitik und praktizierter Cancel Culture” entzogen werden. Der Student*innenRat der Universität Leipzig verurteilt den Antrag des BSW in aller Schärfe und stellt sich entschieden gegen den kulturpolitischen Sparkurs des Landes. Leipziger Student*innen genießen nicht nur im freizeitlichen Kontext die Leipziger Kulturlandschaft; auch im Studium selbst profitieren sie enorm von den vielzähligen Möglichkeiten der freien Szene. Sie ist experimenteller Rahmen für studentische Projekte, Kontaktpunkt für Künstler*innen und vielfältiger Raum für Austausch und Diskurs gleichermaßen. Ihr Erhalt muss für den Kultur- und Studienstandort Leipzig indiskutable Priorität sein, um die Stadt Leipzig in ihrer Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz weiterhin attraktiv zu gestalten. In diesem Kontext solidarisiert sich der Student*innenRat der Universität Leipzig außerdem mit dem Bündnis “Leipzig plus Kultur” und unterstützt seinen folgenden Aufruf zur Aktion am 12.02.2025: “Zur kommenden Stadtratssitzung ruft die spartenübergreifende Kulturinitiative Leipzig plus Kultur zu einer Protestaktion gegen drohende Kürzungen im Kulturbereich auf. Die Aktion startet um 13:00 in der Oberen Wandelhalle des Neuen Rathauses und wird von Musiker*innen der Freien Szene Leipzigs begleitet. Vor Ort informieren wir euch über die Choreographie der Aktion, die Teilnahme ist also einfach: Seid einfach um 13:00 da.” Bei Fragen, wenden Sie sich bei an das Referat für Kultur unter kultur@stura.uni-leipzig.de.]]></summary></entry><entry><title type="html">PM: Schau hin. Hör zu. Frag nach. (Reupload)</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Veranstaltungshinweis_Sensibilisierung_gegen_Kindesmissbrauch_Reupload_/" rel="alternate" type="text/html" title="PM: Schau hin. Hör zu. Frag nach. (Reupload)"/><published>2025-01-29T00:00:00+01:00</published><updated>2025-01-29T00:00:00+01:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Veranstaltungshinweis_Sensibilisierung_gegen_Kindesmissbrauch_Reupload_</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2025-09-15_PM_Veranstaltungshinweis_Sensibilisierung_gegen_Kindesmissbrauch_Reupload_/"><![CDATA[<p>Am 30.01.2025 findet im großen Hörsaal des Erziehungswissenschaftlichen Campus der Universität Leipzig eine Veranstaltung zum Thema „Kindesmissbrauch als Lehrperson erkennen“ statt. Der Vortrag wird durch die Referent*innen Katja Sturm und Noah Dejanović inhaltlich und methodisch gestaltet. Zudem ist ein Grußwort durch die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesrepublik Kerstin Claus, geplant.</p> <p>Ziel der Veranstaltungen ist es, Lehramtsstudierende für Kindesmissbrauch, sexualisierte Übergriffe und sexuelle Gewalt zu sensibleren und diese ernst zunehmen. Die Referent*innen werden in ihrem Vortrag Impulse geben, wie Lehrpersonen mögliche Übergriffe erkennen können.</p> <p>“Unser Anliegen ist dabei nicht nur, angehende Lehrpersonen selbst für den Kinderschutz zu sensibilisieren und auszubilden. Wir fordern ebenfalls eine verpflichtende Implementierung des Themas in den Curricula des Lehramtsstudiums an Universitäten, so dass zukünftig jede Lehrperson im Verlauf ihres Studiums mindestens einmal mit den essenziellen Fragen zum Thema Kindeswohlgefährdung und Missbrauch konfrontiert wird.”</p> <p>Zitat <strong>Noah Dejanović</strong></p> <p>Bei Fragen melden Sie sich beim Referat für Lehramt unter lehramt@stura.uni-leipzig.de.</p>]]></content><author><name></name></author><category term="Pressemitteilung"/><category term="&lt;Liste"/><category term="von"/><category term="Tags,"/><category term="etwa:"/><category term="Unterstützung,"/><category term="Corona,"/><category term="Prüfungen&gt;"/><summary type="html"><![CDATA[Am 30.01.2025 findet im großen Hörsaal des Erziehungswissenschaftlichen Campus der Universität Leipzig eine Veranstaltung zum Thema „Kindesmissbrauch als Lehrperson erkennen“ statt. Der Vortrag wird durch die Referent*innen Katja Sturm und Noah Dejanović inhaltlich und methodisch gestaltet. Zudem ist ein Grußwort durch die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs der Bundesrepublik Kerstin Claus, geplant. Ziel der Veranstaltungen ist es, Lehramtsstudierende für Kindesmissbrauch, sexualisierte Übergriffe und sexuelle Gewalt zu sensibleren und diese ernst zunehmen. Die Referent*innen werden in ihrem Vortrag Impulse geben, wie Lehrpersonen mögliche Übergriffe erkennen können. “Unser Anliegen ist dabei nicht nur, angehende Lehrpersonen selbst für den Kinderschutz zu sensibilisieren und auszubilden. Wir fordern ebenfalls eine verpflichtende Implementierung des Themas in den Curricula des Lehramtsstudiums an Universitäten, so dass zukünftig jede Lehrperson im Verlauf ihres Studiums mindestens einmal mit den essenziellen Fragen zum Thema Kindeswohlgefährdung und Missbrauch konfrontiert wird.” Zitat Noah Dejanović Bei Fragen melden Sie sich beim Referat für Lehramt unter lehramt@stura.uni-leipzig.de.]]></summary></entry><entry><title type="html">Aufforderung zur sofortigen Einstellung der Strafanzeigen und striktem Verzicht auf Polizeigewalt</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-11-05_Aufforderung-zur-sofortigen-Einstellung-der-Strafanzeigen-und-striktem-Verzicht-auf-Polizeigewalt/" rel="alternate" type="text/html" title="Aufforderung zur sofortigen Einstellung der Strafanzeigen und striktem Verzicht auf Polizeigewalt"/><published>2024-11-06T00:00:00+01:00</published><updated>2024-11-06T00:00:00+01:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-11-05_Aufforderung-zur-sofortigen-Einstellung-der-Strafanzeigen-und-striktem-Verzicht-auf-Polizeigewalt</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-11-05_Aufforderung-zur-sofortigen-Einstellung-der-Strafanzeigen-und-striktem-Verzicht-auf-Polizeigewalt/"><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Rektorin,</p> <p>mit empörter Enttäuschung und wachsender Sorge blicken wir auf die Ereignisse an unserer Universität. Es ist schlichtweg unbegreiflich, dass friedlich protestierende Studierende hier auf dem Campus Repression und Polizeigewalt ausgesetzt sind. Die Maßnahme, Studierende in einem Raum einzusperren und ihnen den Zugang zu Toiletten und die Möglichkeit, den Raum zu verlassen, zu verwehren, ist menschenunwürdig und widerspricht jeder Vorstellung von Respekt und Toleranz, die wir an der Universität Leipzig vertreten. Dies gleicht einer Eskalation, wie wir sie von autoritären Strukturen erwarten würden – aber nicht von einer Institution, die sich der freien Bildung und der akademischen Freiheit verpflichtet hat.</p> <h3 id="wir-fordern-daher">Wir fordern daher:</h3> <ol> <li> <p><strong>Die sofortige Einstellung aller Strafanzeigen gegen die Studierenden, die ihr legitimes Recht auf Meinungsfreiheit und friedlichen Protest wahrgenommen haben.</strong> Es ist inakzeptabel, dass Studierende, die sich gegen Diskriminierung und für die Rechte marginalisierter Gruppen einsetzen, kriminalisiert werden. Strafanzeigen gegen junge Menschen, die für Toleranz und Freiheit einstehen, sind eine beschämende Repression und werfen ein verheerendes Licht auf das Verhältnis zwischen Universität und Studierendenschaft.</p> </li> <li> <p><strong>Ein sofortiges Ende der Polizeipräsenz und -gewalt auf dem Campus.</strong> Der Campus sollte ein sicherer Raum für freien Meinungsaustausch sein, und die Anwesenheit von Polizei, die in gewalttätiger Weise gegen Studierende vorgeht, ist das absolute Gegenteil davon. Wir fordern Sie auf, die Universität als Schutzraum zu verteidigen und die Studierenden nicht weiter solchen Maßnahmen auszusetzen, die an Unterdrückung erinnern.</p> </li> </ol> <p>In aller Klarheit: Wir stellen uns geschlossen und entschlossen an die Seite der Anti-Terf-Demonstration. Die transfeindliche und transmisogyne Haltung, die im Rahmen der bevorstehenden PIWO-Veranstaltung „Prostitution, Sexkauf: Frauenhass“ am 05.11. im Hörsaal 5 durch Sisters e.V. vertreten wird, ist für uns nicht hinnehmbar. Dieser Verein fokussiert sich auf die Ausstiegshilfe für sexarbeitende (cis) Frauen und schließt dabei trans* Personen gezielt aus, wie der Text „Warum das biologische Geschlecht für unsere Arbeit wichtig ist“ auf der Webseite von Sisters e.V. vom 17.02.2023 deutlich zeigt. Der Verein wird geleitet von Leni Breymaier, einer SPD-Politikerin, die das Selbstbestimmungsgesetz für trans* Personen 2021 ablehnte.</p> <p>Ebenso inakzeptabel ist die Einladung von <strong>Inge Kleine</strong> als Sprecherin der Veranstaltung. Kleine ist bekannt für ihre transfeindlichen Äußerungen in Leserbriefen der Zeitschrift <strong>EMMA</strong> sowie in ihrem Webinar „Trans-Lobbyismus im Deutschen Bundestag“ vom 13.09.2020. Darin bezeichnete sie trans Personen als Bedrohung für Schutzräume von (cis) Frauen und stellte das Selbstbestimmungsgesetz als Gefahr dar, ohne sachliche Grundlage. Dies ist ein offener Ausdruck von Transmisogynie, mit dem vor allem transfeminine und nichtbinäre Personen angegriffen werden. Weitere trans*feindliche Aussagen von ihr beinhalten:</p> <ul> <li>den Vorwurf, die trans Bewegung unterwandere Frauen- und Lesbengruppen,</li> <li>die Behauptung, dass das Selbstbestimmungsgesetz Gewalt gegen (cis) Frauen unsichtbar mache,</li> <li>die Auffassung, dass Kinder durch das Gesetz „nicht vor merkwürdigen Dingen“ geschützt würden.</li> </ul> <p>Es ist unerträglich, dass unsere Universität auf diese Weise zur Bühne für transfeindliche und diskriminierende Ideologien gemacht wird. Diese Ignoranz steht symbolisch für die Unverhältnismäßigkeit, mit der gegen kritische Studierende vorgegangen wird, während transfeindliche Inhalte und Gruppen, welche Trans*Studierende diskriminieren, auf dem Campus toleriert werden.</p> <p>Die derzeitige Situation an der Universität Leipzig ruft in der Stadt und der gesamten Studierendenschaft Empörung hervor. Die Universität steht vor einer entscheidenden Weggabelung: Sie kann sich entweder als eine Institution der Freiheit, Toleranz und Menschenwürde positionieren oder den Weg der Repression und Gewalt gegen Studierende weiter beschreiten. Doch eines ist sicher – als Rektorin tragen Sie die Verantwortung, wie die Universität Leipzig wahrgenommen wird. Es liegt an Ihnen, ob die Universität als Ort der Bildung und Freiheit oder als Ort der Unterdrückung und Repression gesehen wird.</p> <p>Wir erwarten von Ihnen ein eindeutiges, öffentliches Signal, das zeigt, dass die Universität Leipzig sich gegen Diskriminierung und für die Rechte und die Sicherheit aller Studierenden einsetzt. Stellen Sie die Strafanzeigen ein, und verhindern Sie jegliche Polizeigewalt auf dem Campus.</p> <p>Mit Nachdruck, der Student*innenRat der Universität Leipzig</p>]]></content><author><name></name></author><category term="Hochschulpolitik"/><category term="HoPo"/><summary type="html"><![CDATA[Sehr geehrte Frau Rektorin, mit empörter Enttäuschung und wachsender Sorge blicken wir auf die Ereignisse an unserer Universität. Es ist schlichtweg unbegreiflich, dass friedlich protestierende Studierende hier auf dem Campus Repression und Polizeigewalt ausgesetzt sind. Die Maßnahme, Studierende in einem Raum einzusperren und ihnen den Zugang zu Toiletten und die Möglichkeit, den Raum zu verlassen, zu verwehren, ist menschenunwürdig und widerspricht jeder Vorstellung von Respekt und Toleranz, die wir an der Universität Leipzig vertreten. Dies gleicht einer Eskalation, wie wir sie von autoritären Strukturen erwarten würden – aber nicht von einer Institution, die sich der freien Bildung und der akademischen Freiheit verpflichtet hat. Wir fordern daher: Die sofortige Einstellung aller Strafanzeigen gegen die Studierenden, die ihr legitimes Recht auf Meinungsfreiheit und friedlichen Protest wahrgenommen haben. Es ist inakzeptabel, dass Studierende, die sich gegen Diskriminierung und für die Rechte marginalisierter Gruppen einsetzen, kriminalisiert werden. Strafanzeigen gegen junge Menschen, die für Toleranz und Freiheit einstehen, sind eine beschämende Repression und werfen ein verheerendes Licht auf das Verhältnis zwischen Universität und Studierendenschaft. Ein sofortiges Ende der Polizeipräsenz und -gewalt auf dem Campus. Der Campus sollte ein sicherer Raum für freien Meinungsaustausch sein, und die Anwesenheit von Polizei, die in gewalttätiger Weise gegen Studierende vorgeht, ist das absolute Gegenteil davon. Wir fordern Sie auf, die Universität als Schutzraum zu verteidigen und die Studierenden nicht weiter solchen Maßnahmen auszusetzen, die an Unterdrückung erinnern. In aller Klarheit: Wir stellen uns geschlossen und entschlossen an die Seite der Anti-Terf-Demonstration. Die transfeindliche und transmisogyne Haltung, die im Rahmen der bevorstehenden PIWO-Veranstaltung „Prostitution, Sexkauf: Frauenhass“ am 05.11. im Hörsaal 5 durch Sisters e.V. vertreten wird, ist für uns nicht hinnehmbar. Dieser Verein fokussiert sich auf die Ausstiegshilfe für sexarbeitende (cis) Frauen und schließt dabei trans* Personen gezielt aus, wie der Text „Warum das biologische Geschlecht für unsere Arbeit wichtig ist“ auf der Webseite von Sisters e.V. vom 17.02.2023 deutlich zeigt. Der Verein wird geleitet von Leni Breymaier, einer SPD-Politikerin, die das Selbstbestimmungsgesetz für trans* Personen 2021 ablehnte. Ebenso inakzeptabel ist die Einladung von Inge Kleine als Sprecherin der Veranstaltung. Kleine ist bekannt für ihre transfeindlichen Äußerungen in Leserbriefen der Zeitschrift EMMA sowie in ihrem Webinar „Trans-Lobbyismus im Deutschen Bundestag“ vom 13.09.2020. Darin bezeichnete sie trans Personen als Bedrohung für Schutzräume von (cis) Frauen und stellte das Selbstbestimmungsgesetz als Gefahr dar, ohne sachliche Grundlage. Dies ist ein offener Ausdruck von Transmisogynie, mit dem vor allem transfeminine und nichtbinäre Personen angegriffen werden. Weitere trans*feindliche Aussagen von ihr beinhalten: den Vorwurf, die trans Bewegung unterwandere Frauen- und Lesbengruppen, die Behauptung, dass das Selbstbestimmungsgesetz Gewalt gegen (cis) Frauen unsichtbar mache, die Auffassung, dass Kinder durch das Gesetz „nicht vor merkwürdigen Dingen“ geschützt würden. Es ist unerträglich, dass unsere Universität auf diese Weise zur Bühne für transfeindliche und diskriminierende Ideologien gemacht wird. Diese Ignoranz steht symbolisch für die Unverhältnismäßigkeit, mit der gegen kritische Studierende vorgegangen wird, während transfeindliche Inhalte und Gruppen, welche Trans*Studierende diskriminieren, auf dem Campus toleriert werden. Die derzeitige Situation an der Universität Leipzig ruft in der Stadt und der gesamten Studierendenschaft Empörung hervor. Die Universität steht vor einer entscheidenden Weggabelung: Sie kann sich entweder als eine Institution der Freiheit, Toleranz und Menschenwürde positionieren oder den Weg der Repression und Gewalt gegen Studierende weiter beschreiten. Doch eines ist sicher – als Rektorin tragen Sie die Verantwortung, wie die Universität Leipzig wahrgenommen wird. Es liegt an Ihnen, ob die Universität als Ort der Bildung und Freiheit oder als Ort der Unterdrückung und Repression gesehen wird. Wir erwarten von Ihnen ein eindeutiges, öffentliches Signal, das zeigt, dass die Universität Leipzig sich gegen Diskriminierung und für die Rechte und die Sicherheit aller Studierenden einsetzt. Stellen Sie die Strafanzeigen ein, und verhindern Sie jegliche Polizeigewalt auf dem Campus. Mit Nachdruck, der Student*innenRat der Universität Leipzig]]></summary></entry><entry><title type="html">Lass die Uni glitzern! Lern die Hochschulgruppen kennen am 05.11.24</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-10-04_Anmeldung_zur_StuRa-Vorstellungsstrasse_am_05_11_24/" rel="alternate" type="text/html" title="Lass die Uni glitzern! Lern die Hochschulgruppen kennen am 05.11.24"/><published>2024-10-04T00:00:00+02:00</published><updated>2024-10-04T00:00:00+02:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-10-04_Anmeldung_zur_StuRa-Vorstellungsstrasse_am_05_11_24</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-10-04_Anmeldung_zur_StuRa-Vorstellungsstrasse_am_05_11_24/"><![CDATA[<p>Auch dieses Semester findet wieder eine StuRa-Vorstellungsstraße statt. Unter dem Namen „Lass die Uni glitzern! Lern die Hochschulgruppen kennen“ haben <strong>alle AGs und Hochschulgruppen der Uni Leipzig</strong> die Möglichkeit, sich mit einem Stand im Hörsaalgebäude und im Augusteum den Studierenden am Campus Augustusplatz vorzustellen. <strong>Externe Gruppen und CO. werden erst wieder zur Vorstellungsstraße im Sommersemester eingeladen.</strong></p> <p>Hier kommen nun die Anmeldungsinformationen für ”Lass die Uni glitzern! - Lern die Hochschulgruppen kennen”, die StuRa-Vorstellungsstraße im WiSe 2024/25.</p> <h3 id="alle-wichtigen-infos-auf-einen-blick">Alle wichtigen Infos auf einen Blick:</h3> <p><strong>Datum:</strong> Dienstag, der 05.11.2024</p> <p>**Uhrzeit: **10.00-15.00 (Aufbau 9.00 Uhr)</p> <p><strong>Die Anmeldung ist bis zum 11.10.24 um 10 Uhr möglich.</strong></p> <p>Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link: <a href="https://forms.gle/2A6XemRG8HJMCBjaA">klick hier</a> Dieser Link führt Sie zu einem Google-Formular. Ein Google-Konto wird benötigt)</p> <p>Wir freuen uns auf eure Teilnahme und eine tolle Veranstaltung!</p>]]></content><author><name></name></author><category term="&lt;studentisches"/><category term="Leben&gt;"/><category term="&lt;Liste"/><category term="von"/><category term="Tags,"/><category term="etwa:"/><category term="Unterstützung,"/><category term="Corona,"/><category term="Prüfungen&gt;"/><summary type="html"><![CDATA[Auch dieses Semester findet wieder eine StuRa-Vorstellungsstraße statt. Unter dem Namen „Lass die Uni glitzern! Lern die Hochschulgruppen kennen“ haben alle AGs und Hochschulgruppen der Uni Leipzig die Möglichkeit, sich mit einem Stand im Hörsaalgebäude und im Augusteum den Studierenden am Campus Augustusplatz vorzustellen. Externe Gruppen und CO. werden erst wieder zur Vorstellungsstraße im Sommersemester eingeladen. Hier kommen nun die Anmeldungsinformationen für ”Lass die Uni glitzern! - Lern die Hochschulgruppen kennen”, die StuRa-Vorstellungsstraße im WiSe 2024/25. Alle wichtigen Infos auf einen Blick: Datum: Dienstag, der 05.11.2024 **Uhrzeit: **10.00-15.00 (Aufbau 9.00 Uhr) Die Anmeldung ist bis zum 11.10.24 um 10 Uhr möglich. Die Anmeldung erfolgt über folgenden Link: klick hier Dieser Link führt Sie zu einem Google-Formular. Ein Google-Konto wird benötigt) Wir freuen uns auf eure Teilnahme und eine tolle Veranstaltung!]]></summary></entry><entry><title type="html">How To Plenum WiSe24/25</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-08-26_How_To_Plenum_Workshop/" rel="alternate" type="text/html" title="How To Plenum WiSe24/25"/><published>2024-08-26T00:00:00+02:00</published><updated>2024-08-26T00:00:00+02:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-08-26_How_To_Plenum_Workshop</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-08-26_How_To_Plenum_Workshop/"><![CDATA[<p>Für alle Plenumsneulinge der FSRä!! Beim How To Plenum wird es eine übersichtliche Einführung ins StuRa-Plenum geben, bei der das Plenum und sein Ablauf erklärt werden. Zudem wird es Zeit für eure Fragen und unsere Antworten geben! Dieser Workshop ist für alle, die von ihrem FSR neu in Plenum entsandt wurden, generelle Plenumsneulinge oder Studis, die daran interessiert sind, mehr über das höchste studentische Gremium der Uni Leipzig und ihr Mitbestimmungsrecht zu erfahren.</p> <p>Wir empfehlen allen Neuentsandten der Fachschaftsräte am How To Plenums Workshop teilzunehmen.</p> <p>⏰** 10.10.2024, 17 Uhr -19 Uhr** 📍<strong>Felix-Klein-Hörsaal, 5. Stocke Neues Augusteum, Campus Augustusplatz</strong> Für alle, die den Weg dahin nicht kennen; wir treffen uns <strong>16:30 Uhr vor dem StuRa-Büro</strong>, um gemeinsam hinzugehen.</p> <p><strong>Der Workshop endet um 19 Uhr. Danach wird es ein Get-Together mit Waffeln und Getränke am StuRa-Büro geben, bei dem man sich austauschen und kennenlernen kann.</strong></p> <p>Kommt also vorbei und lernt das Plenum kennen!</p>]]></content><author><name></name></author><category term="Plenum"/><summary type="html"><![CDATA[Für alle Plenumsneulinge der FSRä!! Beim How To Plenum wird es eine übersichtliche Einführung ins StuRa-Plenum geben, bei der das Plenum und sein Ablauf erklärt werden. Zudem wird es Zeit für eure Fragen und unsere Antworten geben! Dieser Workshop ist für alle, die von ihrem FSR neu in Plenum entsandt wurden, generelle Plenumsneulinge oder Studis, die daran interessiert sind, mehr über das höchste studentische Gremium der Uni Leipzig und ihr Mitbestimmungsrecht zu erfahren. Wir empfehlen allen Neuentsandten der Fachschaftsräte am How To Plenums Workshop teilzunehmen. ⏰** 10.10.2024, 17 Uhr -19 Uhr** 📍Felix-Klein-Hörsaal, 5. Stocke Neues Augusteum, Campus Augustusplatz Für alle, die den Weg dahin nicht kennen; wir treffen uns 16:30 Uhr vor dem StuRa-Büro, um gemeinsam hinzugehen. Der Workshop endet um 19 Uhr. Danach wird es ein Get-Together mit Waffeln und Getränke am StuRa-Büro geben, bei dem man sich austauschen und kennenlernen kann. Kommt also vorbei und lernt das Plenum kennen!]]></summary></entry><entry><title type="html">Lern den StuRa kennen! Vom 07.10. - 11.10.24</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-08-26_Einfuhrungswoche_WiSe_2024_25/" rel="alternate" type="text/html" title="Lern den StuRa kennen! Vom 07.10. - 11.10.24"/><published>2024-08-26T00:00:00+02:00</published><updated>2024-08-26T00:00:00+02:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-08-26_Einfuhrungswoche_WiSe_2024_25</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-08-26_Einfuhrungswoche_WiSe_2024_25/"><![CDATA[<p><img src="/assets/images/Website-Banner_Erstiwoche-StuRaVAs2024.png" alt="ROEF"/></p> <h3 id="siebdruck-workshop">Siebdruck-Workshop</h3> <p><strong>Wann &amp; Wo:</strong> 08.10.24, 11 bis 17 Uhr, vor dem Stura-Büro bzw. bei schlechtem Wetter in der Ziege</p> <p>In entspannter Atmosphäre könnt ihr euch T-Shirts oder Stoffbeutel mit antifaschistischen und feministischen Motiven bedrucken und euch so dem Leipziger Studi-Style anpassen. Bringt gern eigene Kleidungsstücke mit oder lasst euch von unserer Auswahl inspirieren.</p> <h3 id="von-erstis-zu-macherinnen--die-uni-dominieren">Von Erstis zu Macher*innen – Die Uni dominieren</h3> <p><strong>Wann &amp; Wo:</strong> Mittwoch, 09.10.23, 14:30 bis 15:00 Uhr, HS 19</p> <p>Ihr wollt wissen, was der Student*innenRat ist und wieso er euch von Erstis zu Macher*innen macht. Bei dieser Veranstaltung könnt ihr euch von erfahrenen Studierenden wertvolle Tipps und Tricks abholen. Seid bereit zu dominieren und das Uni- Leben mit und durch den StuRa nach euren Wünschen zu gestalten.</p> <h3 id="help-i-need-somebody--beratungs--und-unterstützungsangebote-für-studis">Help! I need somebody – Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studis</h3> <p><strong>Wann &amp; Wo:</strong> Mittwoch, 09.10.24, 15:00 bis 15:30 (im Anschluss an Uni dominieren) NSG S 110</p> <p>Aller Anfang kann schwer sein – aus eigener Erfahrung wissen wir, dass das auch für das Studium gilt. Als StuRa ist eine unserer Aufgaben die Unterstützung und Beratung von Studis bei Problemen und Schwierigkeiten jeder Art. Da kann es um euer Studium selbst gehen oder um Probleme im Alltag, zum Beispiel mit eurer Vermietung oder beim Bafög- Antrag. Auch wenn es euch einfach gerade nicht so gut geht, gibt es bei uns ein offenes Ohr. Diese Veranstaltung soll alle Angebote vorstellen und bietet selbstverständlich auch Raum für Fragen.</p> <h3 id="lehramts-couch-café">„Lehramts-Couch-Café“</h3> <p><strong>Wann &amp; Wo:</strong> 10.10.24, 12 - 16 Uhr, Campus Augustusplatz Innenhof</p> <p>Das Referat für Lehramt lädt alle (Lehramts) Studienanfänger*innen zum “Lehramts-Couch-Café” auf dem Leibniz-Forum ein. Euch erwarten allerlei Informationen, Tipps und Tricks rund um das Lehramtsstudium und auch ein paar Snacks und Getränke. Bringt Eure Fragen mit, wir haben (bestimmt) Antworten. Kommt vorbei und lernt uns und euch gegenseitig kennen.</p> <h3 id="chitchatwithus-welcome--connect---treffen-für-bipoc-und-schwarze-studierende-der-leipziger-hochschulen">#ChitChatWithUs Welcome &amp; Connect - Treffen für BiPoC und Schwarze Studierende der Leipziger Hochschulen</h3> <p><strong>Wann &amp; Wo:</strong> 11.10.24, 16:00 - 23:59, Ziegenledersaal</p> <p>Das Referat für Antirassismus lädt alle BiPoC und Schwarzen Studierenden der Hochschulen in Leipzig herzlich zu einem gemütlichen und inspirierenden Zusammenkommen ein. Dieses Event bietet euch die perfekte Gelegenheit, andere Studierende kennenzulernen, euch auszutauschen und in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen. Es wird leckeres Essen, erfrischende Getränke und gute Musik geben, die für eine lockere Stimmung sorgt. Gemeinsam möchten wir uns gegenseitig unterstützen, uns in der Uni und der Stadt orientieren und uns vernetzen. Egal, ob du neu an der Uni bist oder schon länger dabei – dieses Event ist für alle da, die Teil einer vielfältigen und starken Community sind. Bringt eure Energie und Neugier mit – wir freuen uns darauf, mit euch einen unvergesslichen Abend zu verbringen! Hinweis: Das Event ist offen für alle BIPoC und Schwarzen Studierenden der Hochschulen in Leipzig. Wir heißen euch herzlich willkommen!</p> <p><img src="/assets/images/StuRa-Karte.png" alt="ROEF"/></p>]]></content><author><name></name></author><category term="Events"/><summary type="html"><![CDATA[Siebdruck-Workshop Wann &amp; Wo: 08.10.24, 11 bis 17 Uhr, vor dem Stura-Büro bzw. bei schlechtem Wetter in der Ziege In entspannter Atmosphäre könnt ihr euch T-Shirts oder Stoffbeutel mit antifaschistischen und feministischen Motiven bedrucken und euch so dem Leipziger Studi-Style anpassen. Bringt gern eigene Kleidungsstücke mit oder lasst euch von unserer Auswahl inspirieren. Von Erstis zu Macher*innen – Die Uni dominieren Wann &amp; Wo: Mittwoch, 09.10.23, 14:30 bis 15:00 Uhr, HS 19 Ihr wollt wissen, was der Student*innenRat ist und wieso er euch von Erstis zu Macher*innen macht. Bei dieser Veranstaltung könnt ihr euch von erfahrenen Studierenden wertvolle Tipps und Tricks abholen. Seid bereit zu dominieren und das Uni- Leben mit und durch den StuRa nach euren Wünschen zu gestalten. Help! I need somebody – Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studis Wann &amp; Wo: Mittwoch, 09.10.24, 15:00 bis 15:30 (im Anschluss an Uni dominieren) NSG S 110 Aller Anfang kann schwer sein – aus eigener Erfahrung wissen wir, dass das auch für das Studium gilt. Als StuRa ist eine unserer Aufgaben die Unterstützung und Beratung von Studis bei Problemen und Schwierigkeiten jeder Art. Da kann es um euer Studium selbst gehen oder um Probleme im Alltag, zum Beispiel mit eurer Vermietung oder beim Bafög- Antrag. Auch wenn es euch einfach gerade nicht so gut geht, gibt es bei uns ein offenes Ohr. Diese Veranstaltung soll alle Angebote vorstellen und bietet selbstverständlich auch Raum für Fragen. „Lehramts-Couch-Café“ Wann &amp; Wo: 10.10.24, 12 - 16 Uhr, Campus Augustusplatz Innenhof Das Referat für Lehramt lädt alle (Lehramts) Studienanfänger*innen zum “Lehramts-Couch-Café” auf dem Leibniz-Forum ein. Euch erwarten allerlei Informationen, Tipps und Tricks rund um das Lehramtsstudium und auch ein paar Snacks und Getränke. Bringt Eure Fragen mit, wir haben (bestimmt) Antworten. Kommt vorbei und lernt uns und euch gegenseitig kennen. #ChitChatWithUs Welcome &amp; Connect - Treffen für BiPoC und Schwarze Studierende der Leipziger Hochschulen Wann &amp; Wo: 11.10.24, 16:00 - 23:59, Ziegenledersaal Das Referat für Antirassismus lädt alle BiPoC und Schwarzen Studierenden der Hochschulen in Leipzig herzlich zu einem gemütlichen und inspirierenden Zusammenkommen ein. Dieses Event bietet euch die perfekte Gelegenheit, andere Studierende kennenzulernen, euch auszutauschen und in entspannter Atmosphäre Kontakte zu knüpfen. Es wird leckeres Essen, erfrischende Getränke und gute Musik geben, die für eine lockere Stimmung sorgt. Gemeinsam möchten wir uns gegenseitig unterstützen, uns in der Uni und der Stadt orientieren und uns vernetzen. Egal, ob du neu an der Uni bist oder schon länger dabei – dieses Event ist für alle da, die Teil einer vielfältigen und starken Community sind. Bringt eure Energie und Neugier mit – wir freuen uns darauf, mit euch einen unvergesslichen Abend zu verbringen! Hinweis: Das Event ist offen für alle BIPoC und Schwarzen Studierenden der Hochschulen in Leipzig. Wir heißen euch herzlich willkommen!]]></summary></entry><entry><title type="html">Hochschulwahlen 2024</title><link href="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-06-12_Online_Hochschulwahlen_2024/" rel="alternate" type="text/html" title="Hochschulwahlen 2024"/><published>2024-06-12T00:00:00+02:00</published><updated>2024-06-12T00:00:00+02:00</updated><id>https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-06-12_Online_Hochschulwahlen_2024</id><content type="html" xml:base="https://dev.stura.uni-leipzig.de//news/2024-06-12_Online_Hochschulwahlen_2024/"><![CDATA[<h1 id="hochschulwahlen-2024">Hochschulwahlen 2024</h1> <p>Liebe Studierende, bald ist es wieder soweit und die studentischen Wahlen stehen an. <strong>Vom 18. bis 25 Juni könnt ihr online über die Platform POLYAS wählen “gehen”.</strong></p> <p>Das bedeutet für euch, dass ihr eure Vertreter/*innen in euren Fachschaftsrat (FSR) wählen dürft. Alle internationalen Studierenden haben zusätzlich noch die Möglichkeit, eine Interessenvertretung in Form des Referats für Ausländische Studierende (RAS) zu wählen.</p> <p>Mithilfe einer hohe Wahlbeteiligung kann die starke Legitimation der gewählten Vertreter/<em>innen sichergestellt werden, denn nur wenn eine breite Basis der Studierenden an der Wahl teilnimmt, kann man davon ausgehen, dass die gewählten Vertreter/</em>innen auch tatsächlich die Interessen der Studierendenschaft vertreten.</p> <p>Dabei geht es nicht nur um die Vertretung von Interessen auf hochschulpolitischer Ebene, sondern auch um die Mitgestaltung des Studienalltags. Die Fachschaftsräte können beispielsweise bei der Verbesserung von Studienbedingungen, der Organisation von Lehrveranstaltungen und der Gestaltung von Prüfungen eine wichtige Rolle spielen. Eine starke Legitimation der gewählten Vertreter/innen sorgt dafür, dass diese bei der Durchsetzung von Forderungen und Interessen der Studierenden mehr Gehör finden. Eine hohe Wahlbeteiligung bei den Fachschaftsratswahlen ist also ein wichtiger Indikator für die demokratische Mitbestimmung an unserer Universität. Dafür brauchen wir deine Stimme!</p> <p>Alle wichtigen Infos, wie ihr wählen könnt und was ihr wählen könnt, findet ihr <a href="/wahlen-ueberblick/">hier</a> auf unserer Website.</p> <p>Um euch bestmöglich über alles zu informieren, hat das Referat für FSR-Kommunikation ein Couch-Café organisiert.</p> <p><strong>Vom 17. bis 20. Juni von 10 bis 17 Uhr könnt ihr auf dem Innenhof am Campus Augustusplatz bei unseren Couch-Cafés vorbeischaune! Dort werden Fachschaftsratmitglieder über die Wahlen informieren und alle eure Fragen beantworten.</strong>*</p> <p>Denn informiertes wählen ist das beste Wählen!</p>]]></content><author><name></name></author><category term="Hochschulpolitik"/><category term="&lt;Liste"/><category term="von"/><category term="Tags,"/><category term="etwa:"/><category term="Unterstützung,"/><category term="Corona,"/><category term="Prüfungen&gt;"/><summary type="html"><![CDATA[Hochschulwahlen 2024 Liebe Studierende, bald ist es wieder soweit und die studentischen Wahlen stehen an. Vom 18. bis 25 Juni könnt ihr online über die Platform POLYAS wählen “gehen”. Das bedeutet für euch, dass ihr eure Vertreter/*innen in euren Fachschaftsrat (FSR) wählen dürft. Alle internationalen Studierenden haben zusätzlich noch die Möglichkeit, eine Interessenvertretung in Form des Referats für Ausländische Studierende (RAS) zu wählen. Mithilfe einer hohe Wahlbeteiligung kann die starke Legitimation der gewählten Vertreter/innen sichergestellt werden, denn nur wenn eine breite Basis der Studierenden an der Wahl teilnimmt, kann man davon ausgehen, dass die gewählten Vertreter/innen auch tatsächlich die Interessen der Studierendenschaft vertreten. Dabei geht es nicht nur um die Vertretung von Interessen auf hochschulpolitischer Ebene, sondern auch um die Mitgestaltung des Studienalltags. Die Fachschaftsräte können beispielsweise bei der Verbesserung von Studienbedingungen, der Organisation von Lehrveranstaltungen und der Gestaltung von Prüfungen eine wichtige Rolle spielen. Eine starke Legitimation der gewählten Vertreter/innen sorgt dafür, dass diese bei der Durchsetzung von Forderungen und Interessen der Studierenden mehr Gehör finden. Eine hohe Wahlbeteiligung bei den Fachschaftsratswahlen ist also ein wichtiger Indikator für die demokratische Mitbestimmung an unserer Universität. Dafür brauchen wir deine Stimme! Alle wichtigen Infos, wie ihr wählen könnt und was ihr wählen könnt, findet ihr hier auf unserer Website. Um euch bestmöglich über alles zu informieren, hat das Referat für FSR-Kommunikation ein Couch-Café organisiert. Vom 17. bis 20. Juni von 10 bis 17 Uhr könnt ihr auf dem Innenhof am Campus Augustusplatz bei unseren Couch-Cafés vorbeischaune! Dort werden Fachschaftsratmitglieder über die Wahlen informieren und alle eure Fragen beantworten.* Denn informiertes wählen ist das beste Wählen!]]></summary></entry></feed>